Senat von New Jersey stimmt über eine legalisierung von Medizinalhanf ab
Weibliche Hanfsamen

Der Senat von New Jersey stimmt heute über die Legalisierung von Hanf für medizinische Zwecke ab. Der medizinische Hanf ist laut Angaben von Senator Jim Whelan nicht für Leute mit einem Wehwehchen sondern für chronische Schmerzpatienten und Aidskranke vorgesehen. Die Empfänger müssen sich bei der Gesundheitsbehörde registrieren und erhalten danach eine Identifikationskarte. Diese berechtigt sie in speziell lizensierten Geschäften Cannabis zu kaufen.

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Ein Aktivist der New Jersey Coalition for Medical Marijuana

Alternativ können sich die registrierten Patienten auch selbst bis zu sechs Hanfpflanzen halten und außerdem dürfen sie bis zu 28 Gramm Cannabis besitzen. Sollte der Gesetzesentwurf erfolgreich verabschiedet werden, wäre New Jersey bereits der vierzehnte Staat in den U.S.A. der Cannabis für medizinische Zwecke freigegeben hat, bereits verabschiedet wurden ähnliche Gesetzentwürfe in  Alaska, California, Colorado, Hawaii, Maine, Michigan, Montana, Nevada, New Mexico, Oregon, Rhode Island, Vermont und Washington.

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